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Kea – the gate of the Cyclades

Als Deutsche mit einer bulgarischen Mutter und einem griechischen Urgroßvater stand Griechenland schon lange auf meiner Bucketlist. Ich war neugierig auf die Kultur, die griechische Küche, die Musik und die Mentalität. Wie sind die Menschen dort? Spüre ich ein Stück Heimat? Fühle ich mich verbunden? Mit diesen Fragen im Kopf begab ich mich also im Mai diesen Jahres auf Ahnenreise. Doch für welche der tausend Insel entscheide ich mich nur?

Decisions, decisions…

Mit 3054 griechischen Inseln im Angebot fiel mir die Auswahl wahrlich nicht leicht. Korfu, Kreta und Co. waren von Beginn an raus. Ich wollte das ursprüngliche Griechenland erleben – fernab vom Massentourismus. Nach wochenlanger Recherche entschied ich mich für die Kykladeninsel KEA – auch Tzia in der Landesprache genannt.

KEA – antik und kosmopolitisch

Auf den Kykladen, nur einen Katzensprung von Athen entfernt besticht die weltoffene Insel mit grenzenloser Schönheit. Kea ist nur eine Stunde vom Hafen Lavrio im Osten Athens entfernt. Die Insel ist kosmopolitisch, gastfreundlich, zugänglich und mit der Fähre mühelos erreichbar.